Zwei Welten – Ein Business-Plan

Die Partner waren sich schon mehrfach begegnet. In diversen ARGEs. Nun tut sich am Markt eine Chance auf, gemeinsam etwas Neues zu „unternehmen“. Schon über das „Was“ bestehen Unklarheiten – hier opportunistische Chancen-Nutzung, dort strategischer Aufbau eines neuen Geschäftes. Und erst recht über das „Wie“. Kaum verwunderlich:

Der eine Partner ist ein familiengeführter Mittelständler, der andere die nationale Einheit einer europäischen Division eines multinationalen Konzerns. Hier kurze, schnelle, intuitive Entscheidungen, dort planen, prüfen, probieren.

Aber beide wollen. Wir suchen nach der „Arbeitsbühne“, die beiden Partnern Gelegenheit gibt, das Neue zu gestalten. Es herrscht hoher Zeitdruck, da das „window of opportunity“ nur begrenzte Zeit offensteht. Wir wählen als „Werkstück“ den Business-Plan, wie er heute von jeder Start-Up-Company zu liefern ist.

Das ist für beide Partner neu und hilft „festverdrahtete“ Sicht- und Verhaltensweisen zu verlassen. Weiterhin eingebettet in ihre etablierten Organisationen entwickeln die Teammitglieder immer mehr „Gründerhaltung“. Und das schweißt aus zwei Welten eine.