Mit dem „Zweiten Blick“ sieht man besser

Der „unfriendly takeover“ hat besonders die erfolgreichen Führungskräfte ins Mark getroffen.

Nahezu paralysiert stand ein junger Direktor mit makelloser Karriere und besten Aussichten seinem gleichaltrigen und gleich erfolgreichen Counterpart im Integrationsteam gegenüber. Er konnte ihn nur aus einer Perspektive wahrnehmen: Als Gegner und Gefährder seiner weiteren Karriere!

Im Dialog mit ihm haben wir den zweiten Blick gewagt: Wenn er so mächtig ist, dass er schaden kann, dann sollte er ja auch mächtig genug sein, um nützen zu können – mit seinem direkten Draht ins Zentrum der neuen Machtzentrale.

Das war der Anfang einer gedeihlichen Zusammenarbeit auf Augenhöhe.